Forschung – Auf den Spuren großer Vordenker

Alles ist aus dem Wasser entsprungen!!
Alles wird durch Wasser erhalten!

Johann Wolfgang von Goethe

Seit jeher übt das Wasser eine unsichtbare Anziehung auf uns Menschen aus. Die Faszination für das Element Wasser besteht seit Menschengedenken und scheint auch niemals zu erliegen.

In der Vergangenheit lebten bereits viele visionäre Vordenker, welche sich mit den mannigfaltigen Anomalien des Elements Wasser beschäftigten. Es existieren eine Vielzahl von Theorien, welche aber allesamt nicht in der Lage sind das Wesen des Elements Wasser erschöpfend zu beschreiben.

Sei es der große römische Wassermeister (Augur) Sextus Julius Frontinus, der Universalgelehrte Leonardo da Vinci oder der österreichische Förster und Naturforscher Viktor Schauberger (um nur wenige zu nennen). Sie alle zeichnen ein Bild vom Element Wasser, welches in vielen Bereichen nicht der gängigen Lehrmeinung entspricht. Vor allem um Viktor Schauberger existieren Mythen und Legenden, wobei er selbst nie in seiner Überzeugung zum Wirbelcharakter von Wasser wankte.

Neue Wege gehen

Um in einem unbekannten Gebiet voran zu kommen, muss man immer neue Wege gehen. Den Weg den die Firma Sarsteiner Gold wählt ist die schrittweise Erkundung des Unbekannten und Neuen, wobei der Stand der Wissenschaft die feste Basis bildet. Mit den wissenschaftlichen Erkenntnissen der Neuzeit, erscheinen viele Rätsel der Vergangenheit in einem neuen Licht.

Die Fa. Sarsteiner Gold betreibt aktiv Forschung indem man alte beschriebene Versuchsreihen wiederholt, versucht Ergebnisse zu reproduzieren und die Versuche um eigene Zugänge zu erweitern. Es zeigt sich das handfeste Effekte und Phänomene existieren, welche sich nicht ohne weiteres mit den gängigen Erklärungen beschreiben lassen.

Viele dieser Effekte lassen den Begriff Wasserqualität in einem neuen Licht erscheinen.

Forschungskonzept

Der Begriff Qualität ist nicht einfach zu definieren. Bis heute ist Wasserqualität (Trinkwasserqualität) in erster Linie durch die Grenzwerte der Trinkwasserverordnung definiert. Es gibt hierfür mikrobiologische Parameter, chemische Parameter und mikrobiologische Indikatorparameter. Weiters werden auch die physikalischen Eigenschaften miteinbezogen (pH- Wert, Temperatur, Trübung, etc.). Aus der Summe dieser Eigenschaften wird die Qualität von Wasser abgeleitet.

Dies hat sich bewährt, allerdings zeigt sich in verschiedensten Prozessen, dass es noch weitere grundsätzliche Unterschiede zwischen den verschiedenen Wässern geben muss. So wirken bestimmte Wässer stärker wachstumsfördernd als andere – ein Phänomen, das sich allerdings mit der herkömmlichen Qualitätsanalyse nicht einwandfrei erklären lässt.

Wasserforschung ist ein heißes Eisen! Es existiert eine Linie zwischen ernsthafter auf Fakten basierter Grundlagenforschung und unwissenschaftlichen esoterischen Abschweifungen. Diese Line ist oft nicht klar zu ziehen und verschwimmt in gewissen Bereichen.

Viele große Fortschritte unserer Zivilisation sind durch Querdenker entstanden. Dennoch mussten die Ergebnisse letztendlich auch immer dem wissenschaftlichen Diskurs standhalten. Vor diesem Hintergrund bemühen wir uns, unsere Forschungsergebnisse wissenschaftlich einzuordnen und folgen strengen Kriterien:

  • Unsere Forschungsgruppe folgt grundsätzlich streng den wissenschaftlichen Kriterien.
  • Wir forschen dennoch unabhängig von Vorgaben und haben keine Scheu über den Tellerrand zu blicken – alles was denkbar ist, ist erlaubt.
  • Nach außen werden nur Fakten – basierte Ergebnisse kommuniziert.
  • Im Zentrum steht die Idee, Wasserqualität neu zu denken und dadurch die bestmöglichen Wassereigenschaften für unsere unterschiedlichsten Prozesse herauszufinden.
  • Alle interessierten Menschen, unabhängig vom Bildungsstand, sind herzlichen eingeladen sich einzubringen und zu beteiligen

Es gibt einen gesonderten Mitgliederbereich, in dem Forschungsstände sowie Mitgliederinformation zugänglich gemacht wird. Diese Maßnahme ist notwendig, um Forschungen im geschützten Kreis möglich zu machen und Manipulationen zu vermeiden. Sobald Ergebnisse untermauert und konkret vorhanden sind, wird nach gemeinsamer Abstimmung eine Veröffentlichung vorgenommen.

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